nichtswieweg... vier Abenteurer unterwegs

Reisebericht zu den Fotos
Gefahrene Route
Panama
Fotogalerie vom 19.05.2016 bis 12.06.2016, Panama
Highlights: Boquete, Vulkan Barú, Las Lajas, Panama City, Panamakanal, Gatún Schleusen, Agua Clara Schleusen, San Blas Inseln

Oh, wie schön ist Panama! Schon alleine die Überschrift von Janosch's Kinderbuch klingt vielversprechend. Bananen, ja von denen gibt es wirklich viele, aber nicht nur das, auch Vulkane, eine top moderne Megametropole, der berühmte Panamakanal sowie die paradiesischen Inseln von San Blas, all das erwartete uns im südlichsten Land Zentralamerikas.

Schöner Platz zum Campen in der Pension Topas bei Boquete.
Auf geht's zur Gipfelbezwingung des Vulkans Barú. 
Aussicht von unterwegs auf das tiefer gelegene Boquete. 
Steil und steinig führt der Weg berghoch in Richtung Gipfel. 
Üppige Vegetation entlang des Vulkankraters.
Geschafft! Nach 6 Stunden und 1800 Höhenmeter ist das Ziel erreicht. 
Blick in den erloschenen Krater des Vulkans Barú.
Zusammen mit anderen Wanderer nehmen wir die Mitfahrgelegenheit ins Tal runter.
Festhalten! Der Weg runter ist ganz schön ruppig. 
Badespass im Swimmingpool des Hotels Paradise Inn in Las Lajas. 
Mobiler Friseursalon :-)
Unsere erste Nacht in Panama City, nicht gerade idyllisch, dafür aber ruhig. 
Das Monument to the Chinese in Panama City. 
...
Blick auf die moderne Skyline von Panama City. 
Unser zu Hause für fast eine Woche, die Sackgasse hinter dem Hotel Country Inn. 
Von unserem Übernachtungsplatz aus haben wir eine tolle Aussicht auf die "Puente de las Américas". 
Mit einem Ro/Ro Frachter dieser Reederei werden wir unseren Duro nach Kolumbien verschiffen. 
Hop On/Hop Off durch Panama City. 
Ein Wahrzeichen des Landes, der berühmte Panamakanal. 
Gut ausgestattetes Besucherzentrum bei der Miraflores Schleuse. 
Das Dr. Arnulfo Arias Monument zu Ehren des ehemaligen Präsidenten von Panama. 
Farbenprächtiges Bio-Museum vom Architekten Frank O. Gehry. 
Blick vom Amador Yacht-Club auf die Skyline von Panama City. 
Panama City
Sieht aus wie Klein Venedig, ist aber das Casco Viejo bzw. die historische Altstadt von Panama City. 
Schön gestaltete und neu renovierte Gebäude im Casco Viejo.
San José Kirche im Casco Viejo.
Dieses Foto widmen wir unserem lieben Grenzbeamten in Guabito damit er lernt, wie man die Zahl 9 richtig schreibt :-).
Kleine, schattenspendende Allee im Casco Viejo. 
Die San Francisco de Asis Kirche im Casco Viejo. 
Casco Viejo
Panama City
Panama City
Die Elendsviertel von Curundu, Panama City. 
Ein extremer Gegensatz zum modernen und wohlhabenden Teil von Panama City, das Viertel Curundu. 
Vorbereitung zur Fahrzeugverschiffung. Roger sägt eine Trennwand nach Mass, welche den Zugang vom Führerhaus in die Wohnkabine verhindert.
Frachtschiffe warten auf die Passierung der Gatún-Schleusen. 
Am 26.06.2016 werden die neuen Schleusen "Agua Clara" in Betrieb genommen. 
Durch diese neuen Dreistufen-Schleusen können Schiffe mit bis zu einer Länge von 366m abgefertigt werden. 
Leider geschlossen, das alte Besucherzentrum der ebenfalls Dreistufen-Schleuse Gatún. 
Beweisfoto - Mogli fährt durch die Gatún-Schleusen und durchquert somit den Panamakanal. Was für ein Erlebnis :-). 
Auf der anderen Seite des Panamakanals finden wir einen ausgezeichneten Platz, um den Schiffen bei ihrer erfolgreichen Durchquerung zuwinken zu können. 
Übrigens, da wo jetzt der Frachter herausfährt, sind wir vorher mit unserem Auto durchgefahren. 
Besichtigung der Befestigungsanlage von Portobelo. 
Befestigungsanlage in Portobelo. 
Blick auf die Festungsmauern. 
Die San Felipe Kirche mit dem Cristo Negro de Portobelo, der schwarzen Christus Statue. 
Eine tolle Bar mit hervorragendem Essen gibt es beim Captain Jack in Portobelo. 
Tschüss Panama - zumindest was das Festland betrifft. 
Leinen los und Segel hissen, unser erstes Ziel ist die Isla Grande. 
Unsere Mitsegler, von links die Argentinierin Ayhelene (die gute Fee des Hauses und super Köchin), Roger, David, unser Kapitän German sowie Claudia.
Blick in das Innenleben der Eucalyptus (Foto von ClauVid).
Unser erster Ankerplatz für die Nacht befindet sich bei der Isla Grande. 
...
Sonnenaufgang
Fischer beim Netze auswerfen. 
Immer der Sonne entgegen. 
Eine fast versunkene Insel. Vor 10 Jahren waren auf dieser Insel noch ein Haus sowie 10 Palmen vorhanden. 
Die grösste aller San Blas Inseln, Chichime. 
Happy Schiffsreisende
Chichime, einfach traumhaft schön. 
Man kann die riesigen Seesterne durchs Wasser sehen. 
Moderne Kuna-Indianer, ausnahmsweise mit Motorboot, bieten ihre Ware feil. 
Die Eucalyptus vor Anker auf der Insel Chichime. 
Dieser Fischer ist mit dem Einbaum schon einiges traditioneller unterwegs. Das Nachtessen wird gerade geliefert (Foto von ClauVid).
Sonnenuntergang über Chichime
Selbst gebautes Segelboot der Kuna-Indianer.
Parkplatz für den Einbaum. 
Viele Segler sind hierher gekommen und geblieben. Das kann man ihnen wohl nicht verdenken. 
Noch nie zuvor haben wir so glasklares Wasser gesehen. Diesen Seestern konnten wir sogar von der Oberfläche aus fotografieren. 
Eine Seestern-Familie (Foto von ClauVid). 
Für uns eine der schönsten Inseln, welche wir je gesehen haben, Chichime. 
Zwei kleine Kuna-Mädchen ...
... und hier wird noch mit dem grossen Bruder posiert. 
Schwimmen in der Badewanne, einfach herrlich. 
Sonnenuntergang über San Blas
El Capitán Rogelio
Eine weitere Insel auf San Blas. 
Das nächste Abendessen ...
... wird angeliefert. 
Auf Tuchfühlung mit der Unterwasserwelt (Foto von ClauVid). 
Fahrt entlang des Darien Gaps. 
El Capitán Anita
...
Isla de los Pinos
Eine tolle Reisegruppe (Foto von ClauVid).
Grenzposten beim Darien Gap, Puerto Obaldía.
Puerto Obaldía
Bei der Einfahrt in den Hafen von Cartagena stossen wir auf eine tolle Reise an, mit einem feinen Schlückchen "Flor de Caña" aus Nicaragua. 
Nach 6 Tagen erreichen wir Cartagena (Kolumbien) ...
... und somit auch den südamerikanischen Kontinenten. 
Unglaublich schön war's bis jetzt. Nun freuen wir uns aber auch riesig auf Kolumbien. Bald gibt's wieder mehr News - Tschüss und nichtswieweg.