Weltreise | Chiles Süden | Reisen Team Pajarito

nichtswieweg... vier Abenteurer unterwegs

Auf nach Chile - Teil I!
Fotogalerie vom 09.01. - 20.01.2006, Chile
Highlights: Punta Arenas, Perito Moreno, El Calafate, Torres del Paine, Carretera Austral

Ausgang in Punta Arenas
Chile kann mehr... meint Piñera.
Zeigt sich volksnah... die jetzige Präsidentin, hier noch vor den Wahlen.
Francis lässt es krachen: Santana, Metallica und Folklore.
Was seid denn ihr für welche?
Ein Zorro mit seinem Schützling
Der Gletschersee Lago Grey im Nationalpark Torres del Paine
Imposante Eisberge ragen aus dem eiskalten Wasser
Eiswürfel einmal anders...
Skurrile Formen und Farben zeigen sich im Lago
Die eindrückliche Gebirgskette des Torres del Paine
Nach dem Tod folgt Leben...
Auf der achstündigen Wanderung zu den drei Torres del Paine
Im letzten Abschnitt führt ein beschwerlicher Weg über Stock und Stein nach oben
Oben angekommen...
...und sich erst einmal freuen!
Wunderbare Aussicht auf die drei Torres mit dem davorliegenden See.
Zapatos de virgen - die Schuhe der Jungfrau, so werden diese Blumen hier genannt.
Perito Moreno: einer der letzten noch wachsenden Gletscher der Welt.
Von Weitem hört man ein unheimliches Knarren und Knacken aneinanderreibender Eisschichten.
Ab und zu brechen Eisbrocken aus dem Gletscher und kalben ins eiskalte Wasser. Das Geräusch, das dadurch entsteht, ist ohrenbetäubend.
Der türkisblaue Lago Argentino, in der der Perito Moreno Gletscher kalbt.
Auf der Ruta 40 unterwegs zum Lago Buenos Aires: Patagonien lässt grüssen!
Der Weg zur chilenischen Grenze.
Auf der Fahrt nach Chile tauchen wir immer wieder durch lila Blumenmeere...
Die Carretera Austral
Wir treffen auf die ersten Llamas.
Die Carretera Austral führt an unzähligen Seen und Flüssen vorbei.
Plötzlich stossen wir auf eine völlig andere Vegetation.
Der Salto El Condor
Im Nationalpark stossen wir auf wunderbare Blumen.
Vertrauenserweckend...
Wir sind fasziniert von den vielen Schmarotzerpflanzen.
Im Nationalpark Queldat machen wir eine Wanderung.
Urwald, Kampf der Pflanzen um jeden Zentimeter.
Der kleine Knirps verfolgt uns während der ganzen Wanderung.
Glasklares Gletscherwasser...
Jetzt wirds ernst. Wir stehen um fünf Uhr morgens auf, um den ersten Fisch zu erwischen und versenken glatt unsere letzten beiden Köder.
Martin freut sich riesig über den tollen Fang: Einen Lachs von stolzen 60 Zentimetern...
Auch das gehört dazu und wir fragen uns: Wie nimmt man bloss einen Fisch aus?
Und es schmeckt fantastisch! Da lassen wir die Kartoffeln glatt links liegen.